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Arbeitsalltag

Leider muss ich seit nun mehr schon geschlagenen acht Tagen wieder arbeiten! Das tut mir und vor allem der Landesgeschäftsstelle nicht gut. Nach unserem “Kurzurlaub” in Wiesbaden, wo wir mit tatkräftiger Unterstützung die LGS auf den Kopf gestellt hatten, musste ich das Wochenende nach Berlin, so dass wir unsere Arbeit nicht vollenden konnten. In der letzten Woche hat es danke Job und vieler kleiner Termine auch nicht geklappt.
Heute hab ich es endlich geschafft, ein bisschen weiter zu arbeiten. In meinen ca. 5 Stunden konnte ich das Büro wieder voll in Schuss bringen. Es sieht wirklich super aus! Das musste jetzt sein, auch wenn Eigenlob stinkt. Jetzt fehlt nur noch das Sofa, Logo und die Beamerhalterung sowie eine Projektionsfläche und noch einige Stunden Reinigung und dann ist die LGS fit für neue Herausforderungen und viele Gäste. Das mit den Gäste werden wir schon bald ausprobieren und zwar lädt der Landesverband zur Wiedereröffnung der Landesgeschäftsstelle am 29.09.10 ein. Eine Einladung bekommt ihr natürlich noch!
Am Wochenende geht es dann für die LaVo-WG mal in den “Urlaub” an den Silbersee! Für drei Tage geht es nach Frielendorf an den Silbersee zur zweiten Klausurtagung, also doch nichts mit Urlaub.

jetzt kommentieren? 25. August 2010

Renovierung und Regionalkonferenz

Die Renovierung der Landesgeschäftsstelle stielt mir diese Woche meinen Urlaub! Aber es wird auch langsam Zeit, dass der “physische Mittelpunkt” unseres Landesverband ein neuen Anstrich bekommt.
Doch es wird nicht nur gestrichen, sondern auch eine Grundreinigung durchgeführt und ein bisschen umgeräumt.Das Ganze gestaltet sich leider etwas aufwendiger als gedacht, denn man merkt es den Räumen an, dass die letzte Renovierung lange her ist. Wir machen die LGS aber nicht nur äußerlich für die nächsten Jahre fit, sondern arbeiten auch immer weiter an der Effizienz der Arbeitsabläufen. Ziel hier ist natürlich, die LGS weiter als Dienstleister für euch auszubauen und euch die Zusammenarbeit so angenehm wir möglich gestalten!Also seid gespannt und kommt uns in den nächsten Woche mal in Wiesbaden besuchen und lasst euch überraschen, wie viel Charme unser kleines Büro denn hat. Hierfür laden wir euch aber auch noch zur offiziellen Neueröffnung ein.
Natürlich mach ich das Ganze nicht alleine, denn Hendrik ist die ganze Woche da, um mich zu unterstützen (wenn er nicht gerade wieder durch die Gegend fährt). Außerdem kann ich an verschieden Tagen noch auf Unterstützung aus dem Landesverband zählen!
Heute haben wir das Renovieren ein bisschen früher beendet und sind nach Fulda zur Regionalkonferenz des Bundesverbands gedüsst und dürfen hier auch viele Hessen begrüßen.

Li(e)berale Grüße

Konrad

jetzt kommentieren? 10. August 2010

Sommerfest

Endlich, ist mein Sommmerurlaub da! Den großen Teil meines Urlaubs werde ich in der LGS verbringen und diese gemeinsam mit Hendrik und vielen anderen Helfern aus der Lavo-Wg renovieren. Aber der Start meines Urlaubs begann mit einem kleinen Trip nach Augsburg und München für die “Entspannung”.
Am Samstag geht es dann aber schon wieder weiter mit den JuLi-Terminen, denn da findet das Sommerfest in Kronberg statt. Die Wettervorhersagen sind ziemlich gut, so dass wir bei super Wetter die großzügigen Sportanlagen nutzen können. Für Bälle und so weiter ist natürlichen gesorgt!
Außerdem gibt es natürlich lecker gegrilltest für den Margen und kühle Getränke werden auch vor Ort sein!
Also, kommt am Samstag zum Sommerfest nach Kronberg und feiert ein wenig mit uns das schöne Wetter! Falls ihr noch kommt meldet euch bitte in der LGS an!

jetzt kommentieren? 05. August 2010

Integration - eine Frage der Einstellung

Wie fühlt es sich an, mit seinem eigenen Klischee zu kollidieren? Ziemlich geil eigentlich, manchmal zumindest.
Einige Wochen nach meinem Abitur war ich in einer warmen Sommernacht unterwegs in Frankfurt mit ein paar Freunden von der nun ehemaligen Schule. Einer ist ein türkisch-stämmiger Deutscher, der in Darmstadt Wirtschaftsingenieur studiert. Als ich ihm in einem Gespräch gestehe, dass ich nach meinem Zivildienst Chemie studieren will, gerät er Rage. Wenn man ihn nicht kennen würde, würde man leicht eingeschüchtert die Straßenseite wechseln, ich aber höre ihm zu und erlebe, wie meine Vorurteile einen Crashtest nicht bestehen: „Bist du dumm, oder was? Wie willst Du denn in einem Unternehmen aufsteigen und Geld verdienen, wenn Du nicht irgendwas mit Wirtschaft studierst?“
Seine Eltern haben es zu bescheidenen Wohlstand gebracht, er hat seine Assi-Attitüde allerdings behalten und einen gesunden Ehrgeiz. Er ist somit der Prototyp des FDP-Wählers, wie es ihn früher nur als Sohn eines Bänkers gab. Hochmotiviert, gut ausgebildet und leistungswillig. Wenn jemand zu ihm kommt und ihm etwas von „Bildungsstreik“ erzählt, lacht er ihn aus, schmeißt ihn aus dem Hörsaal und hört weiter dem Professor zu. Und das ist nicht nur der Türke, der Maschinenbau studiert, sondern auch der Kroate im Dualen Studium oder der Russe, der die Klasse überspringt und nebenbei Mathematik studiert.
Und dort liegt auch meiner Meinung nach der Schlüssel, um Migranten bzw. alle sozial Schwachen, die in der Schule zu versagen drohen, zu integrieren. Alle meine Freunde mit Migrationshintergrund berichten das Gleiche aus ihrem Elternhaus: Sie hatten immer panische Angst, schlechte Noten nach Hause zu bringen, weil es sonst Ärger gab – und ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen. Bei den meisten war es auch so, dass ihre Eltern keineswegs in Geld schwammen.
Am wichtigsten für den Bildungserfolg – und somit auch die Integration – ist also nicht der Geldbeutel der Eltern, sondern der Wille der Eltern, das Kind bei seiner Bildungskarriere auf Trab zu halten. Der Sohn einer Putzfrau ist also unter Umständen erfolgreicher als die Tochter eines anti-autoritären Millionärs. Das erklärt auch, warum Kinder asiatischer Zuwanderer häufig bessere Schulabschlüsse haben als Migranten mit muslimischen Wurzeln. Natürlich ist aber auch die Herkunft entscheidend, denn Eltern, die selbst Akademiker sind, haben eine größere Affinität zu Bildung und sorgen sich eher um den Bildungserfolg ihrer Kinder.
Wie man das angehen kann, zeigt z. B. das Diesterweg-Stipendium in Frankfurt. Das Stipendium bietet Kurse für Eltern und Kinder an, denn zu oft wissen Eltern gar nicht richtig Bescheid über die Möglichkeiten des deutschen Bildungssystems. Das ist eigentlich das perfekte Mittel, um dringend benötigte Fachkräfte und im Idealfall auch noch selbstverantwortliche FDP-Wähler heranzuziehen.

Wenn liberale Politik sich diesem Ziel verschreibt, dann ziehe ich gerne meinen Helm an und fahre Vollgas auf meine Klischees, um sie so richtig schön auseinander zu nehmen.

Wer bis jetzt gelesen hat, dem gebührt mein Respekt. Der Artikel soll eigentlich im Mitgliedermagazin der JuLis Waldeck-Frankenberg erscheinen, aber ich fand den so toll, dass ich euch den nicht vorenthalten konnte (ja, ja, ich weiß, Eigenlob stinkt und so…).

In diesem Sinne

Euer Daniel

jetzt kommentieren? 29. Juni 2010

Vuvuzelas relativiert

Nachdem Mark mit seiner kleinen Zitatesammlung schon vorgelegt hat, kann ich es mir nicht verkneifen, auch noch mal ganz kurz außerhalb des Themas etwas zum Besten zu geben:

“Die Vuvuzelas sind nur ein Zehntel so nervig, wie der Gedanke, dass Deutschland wieder ins Finale kommen wird.”
Daily Mirror.

JA! Mein persönliches WM-Lieblingszitat. Danke England!

In der Hoffnung auf ein baldiges Aufeinandertreffen!

Max

jetzt kommentieren? 21. Juni 2010

Langeweile…was war das doch gleich??

Am Samstag ist der Landesparteitag der Hessen FDP in Künzell. Bis vor einigen Wochen hätte niemand daran gedacht, dass dieser Parteitag spannden oder gar richtungsweisend sein könnte. Als Termin und Ort feststanden, war es für viele Mitglieder ein ganz normaler eintägiger LPT wie die letzen zuvor auch.
ABER…
Es gibt so viele Gründe warum dieser LPT doch mehr zu bieten hat. Zunächst kann man nicht recht neugierig auf die Rede vom FDP Landesvorsitzenden Jörg-Uwe Hahn sein. Was wird er zur Lage in Berlin sagen? Wird er seine Forderungen an Merkel noch verschärfen? Wulff oder Gauck, oder doch freie Wahl - wie wird er sich nach den aktuellen Diskussionen dazu äußern?
Die Überschrift lautet “Klare Worte” - die Rede kommt von Wolfgang Gerhardt. (Da freue ich mich persönlich schon sehr drauf)
Überrascht war ich von der großen Anzahl an Anträgen, die bis jetzt eingereicht wurden. Leider werden wir wohl nicht alle Anträge beraten können, was wirklich sehr schade ist.
Für uns Julis hoffe ich sehr, dass wir einge unsere Anträge einbringen können und diese dann beschlossen werden. Diskussionen werden natürlich nicht gescheut. :-)

Dank Elias wissen wir, was uns am LPT wahrscheinlich erwarten wird. Eine Massenansammlung an Medien, die alle darauf warten ob der Dringlichkeitsantrag des FDP KV Limburg-Weilburg eine Chance hat und wenn ja, wie ausführlich darüber diskutiert wird.

Bis zum LPT haben wir noch 2 Tage und bis dahin gibt es nur ein Thema: Fußball WM in Südafrika!

Viele Grüße
Marcella

jetzt kommentieren? 17. Juni 2010

Und mein Bericht zu gestern…

Im Anschluss an die Ministerientour ging es für mich und Hendrik noch weiter zur IT-AG in die Landesgeschäftsstellle. Dort haben die Angebote, welche wir bisher für die Neugestaltung der Homepage der JuLis Hessen haben, besprochen. Die AG war begeistert. Mal gucken, was am Sonntag dann der LaVo sagt. Ich bin gespannt. Nach langer Zeit des Wartens werden wir dann kommende Woche einen Auftrag vergeben und sobald die Agentur fertig ist, gibt es eine neue Homepage für die JuLis Hessen! (Und wenn ihr wollt, könnt ihr alle eure Untergliederungen ins neue System integrieren!)
Viele Grüße
Elias

P.S.: Was ich noch ergänzen wollte. Es steht jetzt schon fest, dass Daniel euch mit einem Bericht zur Besichtigung des KuMi im nächsten JLA beglücken wird. Wir haben das geregelt wie echte Männer. Mit Schnick-Schnack-Schnuck. ;)

jetzt kommentieren? 10. Juni 2010

Königinnen

Wer regiert die Welt? Genau, Frauen. Und es sind auch die Frauen, die sich um die Bildung ihrer Kinder kümmern (Männer sind viel zu beschäftigt, Fußball zu gucken und Bier zu trinken). Aus diesen Gründen waren wir heute in Wiesbaden auf dem Luisenplatz, diesem wunderbaren Ort, den Herzog Wilhelm von Nassau nach seiner verstorbenen Frau benannte.

Aber eigentlich haben wir gar nicht so lange auf dem Platz selbst rumgelungert, sondern machten uns auf, die Herrin im Luisenplatz 10 zu besuchen, Frau Ministerin Dorothea Henzler. Freundlichst wurden wir empfangen und in die Geschichte des Hauses eingeführt.
Gestutzt habe ich biem Namen Christean Wagner, der doch tatsächlich von 1987-91 Kultusminister in Hessen war. Manche können echt nicht aufhören mit der Politik. Aber zum Glück ist er nur noch Fraktionsvorsitzender im Landtag, denn Islamunterricht hätte der bestimmt nicht eingeführt (gut, ein hessischer JuLi auch nicht, schließlich sind wir ja gegen Religionsunterricht allgemein - aber dies nur am Rande). Viele andere interessanten Infos als auch ein Blick in Dorothea Henzlers Büro wurden uns gewährt.

Im anschließende Gespräch mit Frau Henzler ging es natürlich und vor allem um G8 und die selbstständige Schule. Meinungsverschiedenheiten wurden deutlich (warum, doch letztendlich hinterließ dieser Halt der JuLi-Campus Ministerientour alle ein wenig klüger. Sogar die Lavo-Mitglieder (Hendrik, Elias, Daniel) blickten beim Abschlussfoto nicht so dämlich drein, als sie sich zusammen mit den anderen JuLis um die Königin - pardon - Ministerin Henzler scharten.

Beste Grüße

Euer Daniel

jetzt kommentieren? 10. Juni 2010

Out of Topic: 20 Zitate für ein besseres Leben!

Hallo zusammen,

heute bin ich über Twitter zufällig auf “20 Zitate für ein besseres Leben” gestoßen.
Hat nichts mit Politik zu tun, finde ich zur Abwechslung aber auch mal gut… ;-)

Euer Mark

1. Wer von Bedeutung ist, dem macht es nichts aus. Wem es etwas ausmacht, der ist nicht von Bedeutung. (Bernard Baruch)

2. Der Versuch, von jedem gemocht zu werden, ist ein Zeichen für Mittelmäßigkeit. (Colin Powell)

3. Wenn Du Deine Sache wirklich gut machst, sind 95 Prozent des Geredes über Dich negativ. (Scott Boras)

4. Wer nach dem Haar sucht, dem entgeht die Suppe. (Bert Hellinger)

5. Jeder Künstler war anfangs ein Amateur. (Ralph Waldo Emerson)

6. Wer die richtige Einstellung hat, den kann nichts und niemand aufhalten. Wer die falsche Einstellung hat, dem kann nichts und niemand helfen. (Thomas Jefferson)

7. In 20 Jahren wirst Du dich mehr ärgern über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die, die du getan hast. Also wirf die Leinen und segle fort aus deinem sicheren Hafen. Fange den Wind in deinen Segeln. Forsche. Träume. Entdecke. (Mark Twain)

8. Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du etwas nicht kannst. Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere etwas nicht können, wollen sie dir immer einreden, dass du es auch nicht kannst. Wenn du was willst, dann mach es. (Will Smith in “Das Streben nach Glück”)

9. Wo wenige Angler sind, lässt es sich besser fischen. Die kollektive Unsicherheit der Welt macht es leichter, einen Home-Run zu erzielen, während alle anderen ein Base-Hit anstreben. Es gibt weniger Konkurrenz bei den wirklich großen Zielen. Du bist dir unsicher? Die anderen sind es auch. Überschätze niemals den Wettbewerb und unterschätze nie dich selbst. (Tim Ferriss)

10. Ich bin weder besonders intelligent noch besonders schön. Ich habe keine besondere Ausstrahlung und bin nicht besonders sportlich. Ich hatte Erfolg, weil ich noch arbeitete, während die anderen schon schliefen. (Greg Egan)

11. Umgib Dich mit Leuten, die besser sind als Du. Es wird auf Dich abfärben. (Warren Buffet)

12. Wer nie einen Fehler beging, hat nie etwas Neues ausprobiert. (Albert Einstein)

13. Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt. (François Truffaut)

14. Wissen Sie, ein Mann kann ein Künstler sein. In 1000 Bereichen, Kochen zum Beispiel. Entscheidend ist wie gut er ist. (Christopher Walken in “Man on Fire”)

15. Sich Sorgen zu machen ist wie im Schaukelstuhl zu sitzen. Es beschäftigt einen, bringt einen aber nirgendwo hin. (Glenn Turner)

16. Jeder erleidet irgendwann einmal Rückschläge. Es ist unmöglich, im Leben ohne sie auszukommen - es sei denn, Ihr lebt extrem vorsichtig und vermeidet sie. Aber dann war Euer Leben umsonst - und automatisch ein einziger Rückschlag. (Joanne K. Rowling)

17. Wer Informationen teilt, hat Macht. Teilt alles mit allen. Je wertvoller Eure Informationen sind, desto besser. Wer etwas teilt, baut ein Netzwerk auf. Ein Netzwerk führt zu Zusammenarbeit, Zusammenarbeit führt zu Kreativität und Innovation - und die verändern die Welt. (Marisa Mayer)

18. Ich muss gestehen, dass ein Titel – und sei es der des US-Präsidenten – sehr wenig darüber aussagt, wie gut man sein eigenes Leben gelebt hat. Ganz egal, wie viel Ihr schon getan habt oder wie erfolgreich Ihr bereits wart – es gibt immer noch mehr zu tun, noch mehr zu lernen und noch mehr zu erreichen. (Barack Obama)

19. Der einzige Ratschlag, den ich Euch für ein gutes Leben geben kann lautet: Auf unserem Sterbebett werden wir nicht die Dinge bereuen, die wir getan haben - sondern die Dinge, die wir nicht getan haben. Ich versichere Euch, dass ich in meinem Leben eine Menge dämlicher Dinge getan habe - und ich bereue keine davon. All die Fehler, all die peinlichen Erlebnisse - sie bedeuten nichts. Was jedoch Bedeutung hat ist die Tatsache, dass ich zurückblicken und sagen kann: Ich habe so ziemlich jede Gelegenheit beim Schopfe gepackt - und das tröstet mich. (Randy Pausch)

20. Manchmal ist das Leben ganz schön gemein. Ich sage Euch: Verliert nicht den Glauben. Was mich motiviert hat, immer weiter zu machen? Ich liebte, was ich tat - und das ist das einzig Wichtige. Ihr müsst die eine Sache finden, die Ihr liebt - sowohl im Beruf als auch im Privatleben. Eure Arbeit wird einen großen Teil Eures Lebens bestimmen. Und Ihr könnt nur dann vollkommen zufrieden sein, wenn Ihr Eure Arbeit toll findet - Ihr werdet Sie aber nur dann toll finden, wenn Ihr sie liebt. Falls Ihr diese Arbeit noch nicht gefunden habt, sucht weiter. (Steve Jobs)

Quelle: http://www.alltagsforschung.de/20-zitate-fur-ein-besseres-leben/

jetzt kommentieren? 08. Juni 2010

Generalprobe

Ein letztes Mal Make up Probe, dann ist Schluss für heute. Es soll morgen ja alles stimmen, wenn Marie Antoinette und Ludwig XVI über den Hessentag laufen. Aber bevor es ins Bett geht muss ich noch eine Liste schreiben was alles mit muss, damit ja nichts vergessen wird.
Kostüme, Make up, Kuchen und die lieben WG-Mitbewohner am Bahnhof abholen…um mal die wichtigsten Punkte zu nennen.

Ich wünsche euch einen gute Nacht und freue mich euch morgen in Stadtallendorf zu sehen.

Viele Grüße
Marcella

jetzt kommentieren? 03. Juni 2010

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